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Ventiltherapie

Dieses neue minimal-invasive Verfahren eignet sich für akute wie chronische Lungenerkrankungen und ist ein vielversprechender neuer Ansatz zur Behandlung von Emphysempatienten oder Patienten mit Luftleckagen. Die Ventiltherapie begrenzt den Luftstrom auf ausgewählte Bereiche der Lunge.

Das intrabronchiale Ventil (IBV) wird in den Luftweg der Lunge eingesetzt. Es begrenzt den Luftstrom zu den Lungenabschnitten distal zum Ventil, erlaubt jedoch das Passieren von Sekret und Luft in proximaler Richtung.

Emphysem- und Luftleckage-Behandlung

Bei der Behandlung von Emphysem-Patienten leitet das Ventil Luft aus den erkrankten Teilen der Lunge in die gesünderen Bereiche und ermöglicht eine gewollte Atelektase. Verschiedene Fallstudien haben eine Verbesserung der krankheitsbezogenen Lebensqualität und der Lungenfunktion gezeigt.

Bei der Behandlung einer Lungenschädigung, die zu Undichtigkeiten führt, begrenzt das Ventil den Luftstrom zum verletzten Gewebe, was die Heilung begünstigen kann. In manchen Fällen konnten langandauernde postoperative Luftleckagen sowie persistente und spontane sekundäre Luftleckagen behandelt werden.

Patienten mit Emphysemen oder langfristigen Luftleckagen leiden trotz Therapien oft unter schlechter Lebensqualität und mangelhaftem funktionellem Zustand. Medikation allein kann auf die Verschlechterung der Lebensqualität und Lungenfunktion auf Dauer keinen Einfluss nehmen. Patienten mit langfristigen Luftleckagen leiden unter verringerter Lebensqualität, da sie oft monatelang in der Klinik bleiben müssen. Chirurgische Optionen können erhebliche Risiken mit langen Rehabilitationsphasen mit sich führen und sind nur einigen wenigen Patienten vorbehalten. Die Verwendung intrabronchialer Ventile kann eine weniger invasive und kostengünstigere Option für die schwersten Krankheitsfälle sein.

Einsetzen des Ventils

Das IBV-Ventil wird über einen Katheter in die Lunge implantiert. Das patentierte Einwegventil entfaltet sich von selbst und begrenzt den Luftstrom in den damit blockierten Luftweg, erlaubt jedoch weiterhin das Passieren von Sekret und eingeschlossener Luft außen am Ventil entlang.

Der neuartige Wirkmechanismus des IBV-Ventilsystems ist in verschiedenen Studien in den USA und Europa untersucht worden. Das System hat die CE-Kennzeichnung für die Behandlung von kranken und geschädigten Lungen erhalten sowie die FDA-HDE-Zulassung für das Management anhaltender Leckagen. Mehr über IBV finden Sie unter www.olympus-europa.com/IBV .

Ventil-Therapien

Emphysem-Behandlung mit intrabronchialen Ventilen

Für die Behandlung der erkrankten Lunge (zum Beispiel Emphyseme) leitet das Ventil Luft aus den erkrankten Teilen der Lunge in die gesünderen Bereiche und ermöglicht eine gewollte Atelektase. Verschiedene Fallstudien haben eine Verbesserung der krankheitsbezogenen Lebensqualität und der Lungenfunktion gezeigt.

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Luftleckage-Behandlung mit intrabronchialen Ventilen

Bei der Behandlung einer Lungenschädigung, die zu Undichtigkeiten führt, begrenzt das Ventil den Luftstrom zum verletzten Gewebe, was die Heilung begünstigen kann. In manchen Fällen konnten langandauernde postoperative Luftleckagen sowie persistente und spontane sekundäre Luftleckagen behandelt werden.

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